Um es allen Interessenten zu verdeutlichen wie einfach der Einbau unserer EDS Fahrwerke von statten geht, haben wir ein kurzes Anschauungsvideo dazu erstellt. Wer Interesse an einem EDS, oder EDS II hat, der kann sich unter folgender Telefonnummer ausführlich darüber informieren: +49 (9401) 5212-25
EDS I + II jetzt zum Sonderpreis direkt vom Importeur
Thursday, 21 January 2010 00:50
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Wir sind stolz unseren Kunden ab sofort unsere überaus erfolgreiche EDS Reihe zum absoluten Sonderpreis zur Verfügung stellen zu können. Ab sofort kann man die Premiumkomponenten telefonisch unter der +49 (9401) 5212-25, oder per
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bei uns bestellen.
EDS I - für 999,- Euro
EDS II - für 1.499,- Euro
Da uns gerade bei diesen hochwertigen Produkten die Kundenbetreuung besonders am Herzen liegt, geschieht der Vertrieb nur nach vorheriger Beratung. Beide Systeme sind ausschließlich für BMW Motorräder vom Typ R 1150 GS, R 1150 GS Adventure, R 1150 RT, R 1200 GS und R 1200 GS Adventure erhältlich.
Schon das erste EDS System überzeugte Presse und Kunden von seinen überaus komfortablen Eigenschaften und dem hohen Spektrum an Einstellmöglichkeiten.Das EDS-Fahrwerk ermöglicht dem Fahrer, das Fahrwerk seines Motorrades durch Bedienung der EDS-Steuerung am Cockpit optimal auf die Beladung des Motorrades und die jeweiligen Streckenverhältnisse abzustimmen. Per Knopfdruck kann der Fahrer die Feder-Dämpfer-Charakteristik des vorderen, als auch des hinteren Federbeins variieren. Zu Beginn der Fahrt wählt der Fahrer die Beladungsstufe (Solo; Solo mit Gepäck oder Sozius; mit Sozius und Gepäck). Während der Fahrer dann bei der Fahrt die Dämpfer-Charakteristik an die Straßenverhältnisse und an seinen Fahrstil anpassen kann.
Nun wurde das EDS in der zweiten Variante gegenüber dem Vorgänger noch weiter verbessert. Durch die optimierte Kommunikation zwischen Stellmotoren, Sensoren und Basiseinheit wird ein noch schnelleres Reaktionsvermögen erzielt als beim nach wie vor erhältlichen Vorgänger. Des weiteren haben wir die Einfachheit des Einbaus noch effizienter optimiert, wodurch dank beigefügter Anleitung nahezu jeder in der Lage sein sollte das System an seiner BMW zu installieren.
Wir bieten ab sofort die komplette Palette Xtrig Preload Adjuster in unserem Shop an. Die mechanische Vorspannlösung von Xtrig ist in der MX GP entwickelt worden und wird von Top-Piloten geschätzt und entsprechend eingesetzt. Mittels eines 8mm Steckschlüssels kann man die Feder auf die gesamte Gewindelänge des Dämpfers vorspannen. Während hydraulische Lösungen dem Einsatz im Gelände meist nicht standhalten, bietet diese Mechanik volle Offroad-Tauglichkeit.
Der absolute Clou ist aber wieder einmal der unschlagbare Service von WP-Germany. Wer einen Xtrig-PA bei uns bestellt und noch ein paar Groschen für den Versand übrig hat, der kann sein Federbein bei uns einsenden und wir montieren den PA völlig kostenlos. Dass der Einbau eines PA nicht unbedingt in ungeübte Hände gehört, zeigt unser Video eindrucksvoll.
KTM SuperDuke Battle 2009 - Oschersleben die Erste
Written by Bundy
Monday, 11 May 2009 00:18
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Von Aliens und anderen Außerirdischen
Auf Biegen und Brechen bekämpften sich die alten und neuen Recken der KTM Super Duke Battle am vergangenen Wochenende bei den ersten Rennen der Saison 2009 in Oschersleben. Jens Hebisch, der Gesamtzweite der letzten beiden Jahre (Außerirdischer 1), war erwartet stark unterwegs, musste aber gegen Dirk Schnieders, den mehrfachen deutschen Seriensport-Meister (Außerirdischer 2), sämtliche Register seines Könnens ziehen. Schnieders und Hebisch teilten sich nach zwei spannenden Rennen die Siege, während Thomas Hoemke im ersten und Andreas Dehling im zweiten Lauf den letzten Podestplatz belegten.
Spätestens nach den Zeittrainings war klar, dass der Sieg nur über die Außerirdischen 1 und 2 gehen würde. Mit einer sensationellen Zeit von 1.35,3 holte Schnieders die Pole vor Hebisch, der nur zwei Zehntel langsamer war. Der Battle-Gesamtsieger aus 2007, Hoemke und der rekonvaleszente, extrem gutaussehende Battle-Berichterstatter Michael Roth komplettierten die erste Startreihe, hatten aber schon über eine bzw. über zwei Sekunden Abstand zum Polesetter.